Energiewende: CSU fährt Karren in Bayern an die Wand

Veröffentlicht am 03.02.2014 in Landespolitik

Mit Unverständnis und scharfer Kritik reagiert der Landesvorstand der BayernSPD auf den Scherbenhaufen in der Energiewende, den die Staatsregierung derzeit hinterlässt. Beklagt wurden in der Sitzung am Samstag, den 01.02.14, vor allem die Tatenlosigkeit und die mittlerweile täglichen Kehrtwenden von CSU-Chef Horst Seehofer.

Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD und energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, sagte zu Horst Seehofers Energiewende:

„Seehofer hinterlässt einen Scherbenhaufen. Wenn er Ja sagt zu den Erneuerbaren Energien, dann bedeutet das: Weg mit der Abstandsregel, der sog. 10-H-Regel. Wenn Seehofer nicht die schleichende Rückkehr zur Atomkraft plant, gefährdet er sonst nämlich den Wirtschaftsstandort Bayern. Mit seiner Planlosigkeit riskiert Seehofer die De-Industrialisierung Bayerns.“

 

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