AWO-Chef Beyer warnt Gesundheitsministerin Huml: „Attraktivität des Altenpflegeberufs darf durch eine falsche Ausbildungsreform nicht weiter gemindert werden“
In einem Brief an die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, die Staatsregierung davor, durch eine falsche Ausbildungsreform die Attraktivität der Altenpflege als Beruf weiter zu mindern. Konkret erklärt Beyer: „Diesen Effekt hätte eine undifferenzierte Generalistik, wie sie zurzeit im Gespräch ist. Die geplante Einebnung der fachlichen Unterschiede pflegerischer Tätigkeiten im Bereich Altenhilfe und Krankenhaus wird der zunehmenden Komplexität des Altenpflegeberufs nicht gerecht. Die Staatsregierung hat aber die Pflicht, alles Erdenkliche zu tun, um mehr Menschen für den Beruf der Altenpflege zu begeistern.“
Die oberfränkische Sprecherin der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld teilt mit, dass das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst den Hochschulen knapp 30 Millionen Euro für befristete Maßnahmen im Masterbereich zur Verfügung stellt.
Die Mittel dienen insbesondere der Bereitstellung zusätzlicher Studienangebote für Studierende, die von den Hochschulen in den Jahren 2011 und 2012 über die in den Zielvereinbarungen genannten Studienanfängerzahlen hinaus in Bachelor-Studiengängen aufgenommen wurden.
In seiner Sitzung hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung wieder über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter auch Anträge aus dem Landkreis Bamberg. „Für Sanierungen im Rahmen des Denkmalschutzes gehen insgesamt 64 500 Euro in den Landkreis Bamberg. Das sind wertvolle Zuschüsse für Denkmalschutzprojekte“, betont die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld.
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) nutzte die Einladung des THW-Ortsverbands Bamberg, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Arbeit, den Aufgaben, aber auch Problemen des Technischen Hilfswerks (THW) zu machen.
Zwar ist der THW-Ortsverband Bamberg mit seinen 96 Aktiven und 30 Junghelfern nicht schlecht aufgestellt, doch der geringe Zulauf, insbesondere im Bereich der Erwachsenen, bereitet dennoch Sorgen. Das kommt nicht zuletzt durch die Abschaffung der Wehrpflicht, die früher für kontinuierlichen Helferzulauf im THW gesorgt hatte.
Aus gut informierter Quelle hat die SPD Bamberg-Land erfahren, dass der Osterhase am Ostermontag, den 21. April, auf einer Wiese zwischen Memmelsdorf und Litzendorf, in der Nähe des Kreisbauhofes, Ostereier verstecken wird.
Ab 14 Uhr sind Kinder mit ihren Eltern herzlich dazu eingeladen, in dem gut ausgeschilderten und gekennzeichneten Bereich die Verstecke ausfindig zu machen.
Die Ergebnisse unserer (Ober-)Bürgermeisterwahlen im SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim:
Gräfenberg: Hans-Jürgen Nekolla ist mit phantastischen 61,41 Prozent neuer Bürgermeister in Gräfenberg! WIR GRATULIEREN!!!
Hausen: Unser Gerd Zimmer konnte sich mit tollen 52,28 Prozent gegen Bernd Ruppert (CSU) durchsetzen, der 47,72 Prozent erreichte. WIR GRATULIEREN!!!
Memmelsdorf: Gerd Schneider, der für die SPD ins Rennen ging, heißt der neue Bürgermeister! Er bekam satte 53,34 Prozent der Wählerstimmen. WIR GRATULIEREN!!!
Trotz unterschiedlicher Grundlagen und Überzeugungen gibt es zwischen der AG Bahnsinn-Bamberg und dem Bündnis Trasse mit Vernunft in wichtigen Punkten Übereinstimmungen. Die erzeugten Gegenpositionen sind in Wahrheit auf wenige, teils individuelle Sichtweisen reduziert. Die Ostumfahrung, wie sie von der Bahn vorgestellt wurde und komplett oberirdisch an der Autobahn A73 entlang verläuft, wird unisono abgelehnt. Beide Initiativen betonen ausdrücklich den Schutz der Gesundheit vor Bahnlärm sowie Gefahrgut-Transporten und den Schutz der Umwelt. Besonders Gefahrgut-Transporte haben in der Nähe von Wohngebieten oder gar Schulen und Kindergärten nichts verloren. Ebenfalls einig ist man sich bei der Anstrengung um den Erhalt des Gärtnerlandes, der Wohnqualität in der Region Bamberg und dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes.
Die Bamberger SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landkreis, Susann Biedefeld, fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten für Frauen aus der Teilzeit in Vollbeschäftigung. Anlässlich des Weltfrauentages am Samstag (8. März) betont die Landtagsabgeordnete: „Entscheidend ist, dass man in der Teilzeit nicht stecken bleibt. In Teilzeit zu arbeiten, um damit Familie und Beruf zu vereinbaren, ist für sich genommen eine gute Sache. Bedauerlich sind aber das damit verbundene höhere Armutsrisiko im Alter und die ungleiche Verteilung der Arbeitszeit zwischen den Geschlechtern.“
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