SPD Pettstadt

Soziale Politik für Dich

MdB Andreas Schwarz: Schülerin aus Schlüsselfeld reist als Juniorbotschafterin für ein Jahr in die USA
Katharina Mayd und MdB Andreas Schwarz

Katharina ist 16 Jahre alt, kommt aus Schlüsselfeld und sie wird im kommenden August als Juniorbotschafterin unseres Landes für ein Jahr in die USA reisen. 
Dort besucht sie dann die örtliche Highschool und lebt in einer Gastfamilie. Ermöglicht wird das Vollstipendium durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) und ihren Paten, den Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz. 

Katharina konnte sich im Auswahlverfahren gegen viele Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. „Ich möchte einen Einblick in die amerikanische Kultur und die Denkweise bekommen und mir eine eigene Meinung bilden“, erklärt die Schülerin ihre Motivation. Gespannt ist sie aber auch auf das ganz normale Teenagerleben in Amerika und freut sich auf neue Freundschaften. 

MdB Andreas Schwarz zum Internationalen Frauentag: Gleichstellung kommt nicht von allein

Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden. 

„Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung - und das in allen Lebensbereichen. Nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. Hier gibt es ein strukturelles Problem, das endlich gelöst werden muss“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 
„Mit der anstehenden Elterngeldreform werden wir mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit schaffen. Außerdem wollen wir die geschlechtsspezifische Lohnlücke von derzeit 16 % weiter schließen. Dafür werden wir bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen und für mehr Entgeltklarheit sorgen.“

Und weiter meint der SPD-Abgeordnete: „Frauen haben ein Recht auf Gewaltschutz. Das Gewalthilfegesetz vom Januar 2025, das einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorsieht, war ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Indem wir zusätzlich das Gewaltschutzgesetz ausbauen, werden wir den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter stärken“, kündigt Schwarz an. „Wir führen die elektronische Fußfessel bei Gewalttätern ein und machen Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren.“

„Gleichstellung kommt nicht von allein! Frauenrechte müssen erkämpft, verteidigt und gestärkt werden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns auch als SPD-Bundestagsfraktion stellen“, so MdB Andreas Schwarz. 
 

Frohe Feiertage wünscht Ihre SPD Pettstadt!

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel laden uns immer zur Besinnung ein. Auch auf das vergangene Jahr wird bei der Gelegenheit gerne zurückgeschaut. Was wurde erreicht, was lief nicht so großartig? Im ganz Persönlichen, aber auch darüber hinaus.

Wir als SPD Pettstadt wünschen Ihnen von ganzem Herzen frohe Feiertage, Zeit für Familie und Freunde und das, was wirklich zählt im Leben. Gleichzeitig bedanken wir uns für Ihr Vertrauen in diesem Jahr. Wünsche sind nicht da, um sie im Keller abzulegen. 

Sprechen Sie mit uns - vor und nach der Kommunalwahl!

Unsere Gemeinde lebt von Menschen, die sie mitgestalten. Ihre Ideen, Tatkraft und Engagement machen den Unterschied zu vermeintlichen Alternativen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein friedvolles, gesundes und zufriedenes 2026.

Herzlichst - Ihre SPD Pettstadt 

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Druck auf Arbeitnehmer wächst: Betriebsrätekonferenz der SPD Bundestagsfraktion
Petra Bierlein, Betriebsratsvorsitzende bei Saludis im Gespräch mit MdB Andreas Schwarz

Sie sprachen mit Abgeordneten der Fraktion wie dem Fraktionsvorsitzenden Matthias Miersch und Gästen aus Wissenschaft und Praxis wie der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, über die Themen, die viele arbeitende Menschen derzeit umtreiben: Etwa 200 Betriebsrät*innen aus ganz Deutschland nahmen an der Betriebsrätekonferenz der SPD Bundestagsfraktion in Berlin teil.

Aus Bamberg angereist waren auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz die beiden Betriebsräte Markus Zirkel, Betriebsratsvorsitzender von Schaeffler Hirschaid, sowie Petra Bierlein, Betriebsratsvorsitzende bei Saludis. Schaeffler Hirschaid ist ein großer und bedeutender Arbeitgeber in unserer Region und auch die Debatte über die Zukunft des Autos macht hier nicht halt. Ebenso leistet Saludis als Teil der Sozialstiftung Bamberg einen wichtigen Beitrag für die regionale Gesundheitsversorgung.

Die Konferenz ist ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen den Interessenvertretungen der Betriebe und den politischen Entscheidungsträgen. Sie ist ein Frühwarnsystem für aktuelle Probleme und Herausforderungen, dient der Weiterbildung sowie dem fortwährenden Austausch. Unter dem Titel „Handeln schafft Halt“ wurde der steigende Druck thematisiert, den viele arbeitende Menschen empfinden. Aber auch Interessenvertretungen erleben derzeit, dass ihr Engagement für demokratische Mitbestimmung längst nicht mehr überall als selbstverständlich angesehen wird.

MdB Andreas Schwarz meldet: Bund unterstützt regionale Flughäfen mit 50 Millionen Euro - auch Bamberg-Breitenau

Der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 auch die Bundesmittel für Flugsicherungsleistungen im Gebührenbereich 2 für das kommende Jahr abgesichert. Damit stehen vom Bundesministerium für Verkehr erneut 50 Mio. Euro für die Unterstützung gebührenfinanzierter Flugsicherungsleistungen zur Verfügung. 

„Es ist ein echter Erfolg, dass der Flugplatz Bamberg-Breitenau in meinem Wahlkreis auch in 2026 bei der Erbringung der Flugsicherungsleistungen vom Bund unterstützt wird“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Der Regierungsentwurf für 2026 sah zunächst keine Haushaltsmittel vor. Im Zuge des parlamentarischen Verfahrens haben wir Haushälter uns für die Unterstützung der kleineren und regionalen Flugplätze stark gemacht und sind damit der Vereinbarung im Koalitionsvertrag gefolgt. Ohne die Unterstützung des Bundes könnten die Gebühren für diese Bereiche so hoch werden, dass kleinere Flughäfen wirtschaftlich nicht tragbar wären. Dieser Beschluss ist ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Bamberger Flugplatzes. Er schafft Planungssicherheit und sichert langfristig den Betrieb“, so der Abgeordnete weiter.

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