Willkommen beim SPD Ortsverein Pettstadt

Helfen Sie aktiv bei der Gestaltung Ihrer direkten Umwelt mit. Wir machen Politik vor der Haustür, und wir brauchen sozial engagierte Menschen, die sich für die Gemeinde einsetzen. Sind Sie enttäuscht von der großen Politik? Es gibt wohl keine bessere Möglichkeit, Einfluss zu nehmen als sich aktiv zu beteiligen. Demokratie beginnt beim Handeln! Wichtig ist uns eine realisierbare und bürgernahe Kommunalpolitik. Von unseren Aktivitäten können Sie sich im Folgenden überzeugen. Informieren Sie sich! Sie sind herzlich willkommen!

„Mein eigentlicher Erfolg war, mit dazu beigetragen zu haben, dass in der Welt, in der wir leben, der Name unseres Landes, Deutschlands also, und der Begriff
des Friedens wieder in einem Atemzug genannt werden können.“
Willy Brandt im November 1988


Ihr Thomas Flügel

 

12.07.2019 | Bildung & Kultur von SPD Bamberg Land

SPD Bamberg-Land: Erfolgreiche „LandKreisKultur“ geht in die vierte Runde

 
Andreas Schwarz, MdB für Bamberg und Forchheim und Wolfgang Heyder, Kulturmanager der SPD-LandKreisKultur

Von Oktober 2019 bis März 2020 „kulTourt“ die Bamberger SPD bereits zum vierten Mal mit insgesamt sechs Veranstaltungen durch die Region.
„Wir hatten in den vergangenen Jahre enormen Zuspruch aus der Bevölkerung“, erklärt der Vorsitzende der SPD Bamberg-Land, Andreas Schwarz. „Mit der guten Unterstützung der SPD-Ortsvereine vor Ort ist es uns gelungen, großartige Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Das wollen wir natürlich fortsetzen.“ 

Jeden Tag liefert die Politik Stoff, den Künstler in ihren Programmen verwerten, pointieren, fachmännisch zerlegen oder kritisch durchleuchten. Die Politik ist die Lieblingsspielwiese für Kabarettisten, für kritische Liedermacher, Musiker und Comedians. „Die Botschaft vieler Künstlerinnen und Künstler richtet sich direkt an Politik und Gesellschaft. Für die SPD der perfekte Anlass, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, so Schwarz.

04.07.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: "Wunsch und Wirklichkeit in der Pflege" mit Diskussion in Lichtenfels

 
v.l.: Andreas Schwarz, MdB; Sabine Dittmar, MdB; Martin Lücke, Oberarzt und Betriebsrat; Thomas Petrak, BRK Lichtenfels

Im Juni lud die SPD-Bundestagsfraktion mit den beiden Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar und Andreas Schwarz zur Podiumsdiskussion über die Pflege ins Stadtschloss Lichtenfels ein. Als weitere Experten diskutierten Martin Lücke (Anästhesist, Oberarzt, und Betriebsrat am Coburger Klinikum) und Thomas Petrak (Kreisgeschäftsführer BRK Lichtenfels) mit den etwa 60 anwesenden Gästen über das vielschichtige Thema. 

Für Andreas Schwarz ist „Fraktion vor Ort“ ein starkes Veranstaltungsformat, um sich mit den Menschen auszutauschen: „Pflege ist ein emotionales Thema, das fast jeden einmal betrifft, und es ist wichtig, dass wir darüber reden und Verbesserungsmöglichkeiten zur heutigen Situation finden“, so der SPD-Abgeordnete. 

Die beiden Parlamentarier wollten wissen: Welche weiteren Initiativen können wir starten, um den Pflegenotstand zu überwinden? Wie kann die Tätigkeit in der Pflege attraktiver und das öffentliche Bild der Pflege positiver gestaltet werden? Wie bekommen wir mehr Personal in die Pflege? Wie wollen wir die Pflegeversicherung zukünftig finanzieren? 

02.07.2019 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: Der Mindestlohn feiert Geburtstag

 
MdB Andreas Schwarz

Ein ur-sozialdemokratisches Gesetz wird heute fünf Jahre alt: Am 3. Juli 2014 hat der Deutsche Bundestag den Mindestlohn beschlossen und damit eine starke Lohnuntergrenze eingezogen. „Der Mindestlohn wirkt“, so der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Allen Unkenrufen zum Trotz haben sich Wirtschaft und Arbeitsmarktlage in Deutschland seither nicht verschlechtert - im Gegenteil: Die gute Konjunktur hat sich von Jahr zu Jahr sogar noch verbessert, ebenso wie die Situation abertausender Beschäftigter“, so der SPD-Abgeordnete. 

„Seit der Mindestlohn eingeführt wurde, sind die Stundenlöhne deutlich gestiegen“, erläutert Andreas Schwarz. „Vor allem geringfügig Beschäftigte, Ungelernte, Teilzeitbeschäftigte und Beschäftigte im Osten Deutschlands bekommen deutlich mehr für Ihre Arbeit als vor 2015.“ 

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