Florian Pronold, der designierte Vorsitzende der Bayern SPD, kommt am kommenden Dienstag, dem 19. Mai um 20 Uhr in die Region Bamberg.
Im gemütlichen Gewölbekeller des Country Inn Hotels, Lichtenfelser Straße 35, Hallstadt (Ortsmitte), unterhalten wir uns über die Themen, die uns vor Ort bewegen und welche wir Florian Pronold mit auf dem Weg geben wollen.
Auf der jüngsten Unterbezirks-Parteitag in Forchheim hatten auch Neuwahlen des gesamten Vorstandes angestanden. UB-Vorsitzender Jonas Merzbacher wurde bei der Veranstaltung mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Manfred Deinlein (Bamberg-Land) und Reiner Büttner (Forchheim) wurden ebenfalls in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt; neu im Unterbezirksvorstand für Bamberg-Stadt ist Felix Holland.
[09.05.2009] Traditionell fand gestern auf der Unteren Brücke die Gedenkveranstaltung zum Ende des Zweiten Weltkrieges statt. „Wenn wir auf den 8. Mai 1945 blicken, dann können wir sehen, wie wertvoll Freiheit und Demokratie, Frieden und die Wahrung der Menschenrechte sind. Aber wir erkennen auch, wie gefährdet und schutzbedürftig diese Güter sind. Deshalb bleibt es unsere Aufgabe, immer wieder aufs Neue für sie einzutreten“, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke im Beisein von Stadtratskollegen und teilnehmenden Bürgern.
[Bamberg] Im Hinausgehen versuchte es Franz Müntefering der neunjährigen Gizem gleich zu tun: Die Kleine im pinkfarbenen Trainingsanzug hatte in der Halle der Erlöserschule den Basketball gerade drei Mal im Korb „versenkt“ – einen nach dem anderen, ohne sich von den vielen Besuchern ablenken zu lassen, die sich dort gestern Nachmittag umschauten. In ihrer Mitte der Bundesvorsitzende der SPD, der vier Versuche auf den Korb hatte. Er zielte jeweils knapp daneben.
Das Projekt Baskidball lernte Müntefering gestern kennen und, wie es schien, auch schätzen. Sport kommt nach seinen Worten bei vielen Kindern heute viel zu kurz. Und wenn sie, wie in diesem Bamberger Modellprojekt, mit der Bewegung auch nach Freude am Miteinander finden, spielerisch an Verantwortung herangeführt werden und kulturelle Grenzen überwinden lernen, sei das „eine tolle Sache“, „eine ganz wichtige Sache“.
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