SPD Pettstadt

Soziale Politik für Dich

3.750.000.000 Euro

3,75 Mrd. € des Bayerischen Steurzahlers hat die CSU mit der Bayerischen Landesbank in Österreich verbrannt. Dieses Geld hätte auch anders genutzt werden können. Ein paar Beispiele:

Vorläufige Schlüsselzuweisungen für 2010: SPD fordert strukturierte Erhöhung

Die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld teilt mit, dass die Schlüsselzuweisungen für die Gemeinden im Landkreis Bamberg von 25.152.664 Euro im Jahr 2009 auf nunmehr 23.483.652 Euro in 2010 absinken werden. Das ist ein Minus von 1.669.012 Euro (- 6,6 Prozent). Diese – vorläufigen – Zahlen wurden heute Morgen vom Finanzministerium dem Bayerischen Landtag vorgelegt. Die Zahlen sind deshalb vorläufig, weil der Landtag darüber noch abschließend entscheiden muss.

Versprechungen der Staatsregierung zur Reduzierung der Klassengrößen an Grundschulen sind Schall und Rauch

Eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport, Hans-Ulrich Pfaffmann, bringt es an den Tag: Die Versprechungen der Staatsregierung, Klassen an Grundschulen verkleinern zu wollen, sind nichts wert. So erklärt nun Kultusminister Spaenle, dass es keine konkreten Pläne zur Reduzierung der Schulklassen gäbe. Dies sei Sache der Haushaltsverhandlungen.

SPD-Abgeordnete Biedefeld fordert bei der Regierung Absenkung der Studiengebühren an der Uni Bamberg

Mit einem Schreiben wandte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld an Prof. Dr. Mark Häberlein, den Vorsitzenden des Senats der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Am kommenden Mittwoch, den 23. Dezember 2009 entscheidet der Senat der Uni Bamberg über die Forderung der Studierenden bezüglich einer Absenkung der Studiengebühren zum Sommersemester 2010 auf 300 Euro.

Fehlstart

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat einen Fehlstart hingelegt: Ein zusammengeschusterter Koalitionsvertrag, eine vollkommen unsolide Haushaltsplanung, heftige Streitereien zwischen CDU, FDP und CSU und nun auch schon der erste Rücktritt.

SPD Bamberg-Stadt stellt fest: Koalitionsvertrag bedroht die Kommunen

Der zwischen der CDU/CSU und der FDP ausgehandelte Koalitionsvertrag blendet die Nöte der Kommunen komplett aus. „Es wird sich schon bald auf kommunaler Ebene herausstellen, dass da einiges auf die Bürgerinnen und Bürger zukommt – auch in Bamberg“, zeigte sich der Kreisvorsitzende der Bamberger SPD, Felix Holland, in der jüngsten Kreisausschusssitzung überzeugt. Die im Wahlkampf versprochenen Steuersenkungen würden nun auf die Kommunen abgewälzt. „Auch die Stadt Bamberg und die Gemeinden des Landkreises werden den Gürtel enger schnallen oder die Verschuldung steigern müssen“, so Holland.

SPD mahnt: Keine Entwarnung für doppelten Abiturientenjahrgang

Zum heutigen von der SPD-Fraktion beantragten Bericht von Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch im Hochschulausschuss zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrganges erklärt Isabell Zacharias, hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: "Selbst Minister Heubisch gesteht ein, dass zusätzliche 10.000 Studienplätze gebraucht werden."

OB Starke appelliert an Berliner Abgeordnete Silberhorn (CSU) und Körber (FDP)

Mit Spannung und Sorge blicken die bayerischen Kommunen derzeit auf die laufenden Koalitionsverhandlungen für die neue Bundesregierung in Berlin. Die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise sorgt für völlig neue Herausforderungen. Auch werden die Interessen und Aufgaben der Kommunen nicht weniger und müssten ausreichend berücksichtigt werden, so Oberbürgermeister Andreas Starke. In einem Schreiben hat er sich nun an die Bamberger Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn (CSU) und Sebastian Körber (FDP) gewandt um für Unterstützung zu werben. „Wer sich kommunal freundlich verhält, handelt letztendlich immer auch bürgerfreundlich“, so Starke. Der Bayerische Städtetag hat unlängst drei Kernforderungen für die Zukunft der Kommunen formuliert.

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